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Wissenschaftliche Untersuchungen haben es gezeigt: Pflanzen in Ihrer Umgebung sorgen für bessere Laune. Wenn alles in den dunkleren Monaten des Jahres etwas schwerer fällt, kann es nicht schaden, sich etwas Farbe ins Haus zu holen. Hippeastrum ist dafür der ideale Kandidat: herrlich große grünbleibende Blätter die 10-60 Zentimeter lang werden, plus einer oder mehreren großen Blüten in klaren Farben, die einen Durchmesser von bis zu 20 Zentimetern erreichen können.

Wenn sie diese Blumen anschauen, werden sich sofort um Einiges besser fühlen. Es kann gut sein, dass Sie Hippeastrum besser unter dem Namen Amaryllis kennen. Unter diesem Namen wird sie in vielen Fällen in den letzten Monaten des Jahres in den Geschäften verkauft. Eigentlich ist dieser Name nicht korrekt: die Amaryllis ist nämlich eine andere Gattung aus der gleichen (Narzissen-)Familie zu der auch Hippeastrum gehört.

Natürlicher Kick

Das Besondere der Hippeastrum ist, dass sie sich aus einer Zwiebel entwickelt, genau wie die anderen Mitglieder der Narzissenfamilie. Ursprünglich stammt sie aus Mexico und der Karibik, doch Hippeastrum hat keine Mühe sich an etwas weniger sonnige Wohnzimmer im Winter anzupassen. Dort entwickelt sie sich prima in einem Topf mit Erde, aus der die Zwiebel zu einem Drittel herausragt.

Ein heller Standort und ab und zu etwas Wasser und Hippeastrum wird sie mit strahlend grünen Blättern und Blüten in frischen Farben überraschen. Die Blüten sind in verschiedenen Farbschattierungen erhältlich: Rot, Rosa, Weiß, Orange, Gelb, Grün und es gibt auch Exemplare mit farbigen Streifen und Rändern.
Ausreichend viele Optionen also, die Ihnen in dieser Periode des Jahres als natürlicher Stimmungskick dienen können. (BBH)

Die Amaryllis, auch bekannt unter dem Namen Hippeastrum, stammt ursprünglich aus Süd- und Mittelamerika und der Karibik. Der Name Amaryllis ist von „amarussein“ abgeleitet, dem griechischen Wort für „funkelnd“ oder „strahlend“. Die strahlende Blume ist Teil der Narzissenfamilie und entwickelt sich aus einer Blumenzwiebel.

Farben und Formen der Amaryllis

Die samtweiche Blüte hat einen zarten Duft und ist in Weiß, Rot, Gelb, Rosa, (Lachs)Rosa, Violett, Orange und zweifarbig erhältlich. Meist befinden sich vier bis sechs Blüten am Stiel aber kein Laub. Darum wird die Amaryllis in den Vereinigten Staaten auch „Naked Lady“ genannt.

Pflegetipps

  • schneiden Sie die Stiele schräg ab
  • wählen Sie eine stabile, schwere Glasvase aus
  • sorgen Sie dafür, dass die Vase gut gereinigt ist und füllen Sie sie mit Wasser auf, dem Sie Schnittblumennahrung für Zwiebelblumen hinzufügen
  • stellen Sie die Vase an einen relativ kühlen Standort, nicht in den Durchzug oder neben eine Obstschale

Inspirationen für einen Amaryllisstrauß

Neben der traditionellen roten Amaryllis sind Kombination mit Ilex und Ornithogalum auch sehr wirkungsvoll; Blumen, die jetzt gut erhältlich sind. Im Strauß auf dem Foto sind Amaryllis mit Ilex kombiniert. Es wurde in gemischter Technik gearbeitet: Garbenbindung und Bindetechnik. Die Amaryllis erhalten einen festen Stand, indem sie an die Ilexzweige gebunden werden. Die Stiele werden an zwei Stellen zusammengebunden damit sie stabil stehen.

Symbolik der Amaryllis

Die Amaryllis symbolisiert ein Gefühl von Freundschaft und Zuneigung. Wirklich eine Blume, um Herzen zu erobern und Zuneigung zu zeigen.

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