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Grüne Pflanzendächer werden immer beliebter. Kühl im Sommer, warm im Winter und immer grün, ganz gleich ob Frühjahr oder Herbst. Isolierend, luftreinigend und herrlich anzusehen!

Ein grünes Dach vergrößert die Biodiversität in Ihrer Umgebung und reinigt die Luft, da die Pflanzen CO2 aufnehmen und filtern. Ein grünes Dach zieht Insekten an (und damit auch Vögel), ist nachhaltig und wirkt isolierend. Und das nicht nur in Bezug auf die Temperatur, es wirkt auch noch geräuschdämpfend. Da die Pflanzen Wasser aufnehmen, haben Sie weniger Probleme mit Überflutungen bei schwerem Starkregen. Pflanzendächer benötigen außerdem kaum Pflege und fast jede Dachkonstruktion ist dafür geeignet.

Schritt 1: Fegen Sie die vorhandene Dachabdeckung gründlich ab.
Schritt 2: Sorgen Sie dafür, dass das Regenrohr frei bleibt, indem Sie einen Laubfangkorb aus Draht auf den Abfluss setzen.
Schritt 3: Legen Sie rund um den Drahtkorb ausreichend Kies aus, damit keine Erde hineingespült werden kann.
Schritt 4: Rollen Sie eine Drainagematte auf dem Dach aus und schneiden Sie sie passend zu.
Schritt 5: Bedecken Sie die Matte mit einer speziellen Substratmischung für die Dachbegrünung.
Schritt 6: Verteilen Sie die Pflanzen auf dem Substrat oder rollen Sie eine fix und fertige Sedum-Matte aus.
Schritt 7: Besprühen Sie das frische grüne Dach mit Wasser, damit es besser Feuchtigkeit aufnehmen kann.

Was kann alles auf das Dach?

Für ein grünes Dach benötigen Sie Fettpflanzen, Moose und Kräuter. Präriegräser sehen auch gut aus, am besten eignet sich aber Mauerpfeffer, auch bekannt als Sedum. Von dieser Gattung lassen sich gut hundert Arten für die Dachbegrünung nutzen. Sie sind in verschiedenen Farben erhältlich und blühen weiß, rotviolett und gelb. Minimale Pflege Zweimal im Jahr werden Unkraut und Sämlinge von Bäumen entfernt. Diese können Sie natürlich in Töpfe und Kästen oder in den Garten pflanzen und weiter wachsen lassen. Einmal im Jahr wird das Dach gedüngt. Wenn es sehr trocken ist, einfach kurz mit dem Gartenschlauch wässern, das ist alles! Quelle: BBH

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One Comment

    • Finn

    • Mai at 21:14 pm

    Dankbar für die Idee! Dies wäre wohl praktisch für die Eltern, um im Hause im Sommer zu temperieren. Wie soll dann das Dach gedämmt werden? Kann bis nun nicht genau finden.

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